Auch 2017 war es wieder schööööönn "

Der Tennisboom ist zurück, zumindest auf Mallorca. Viele Mannschaften aus Deutschland nutzen die letzte Woche im April, um sich für die Saison einzuspielen. Aber auch wir bekamen Trainingszeiten im königlichen Club de Cala Ratjada. Und unser Stammhotel Lago Playa Park war wie immer klasse - ist ja schon, wie nach Hause zu Freunden kommen.


Mallorca 2016

In diesem Jahr waren wir leider nur 5 TSV ´er, ergänzt um 2 Gäste.

Wie schon seit Jahren war das Lago Playa Park in Cala Ratjada unsere Basis für viele Aktivitäten.

4 Tennistage, 4 Golfrunden und eine Runde durch Palma am Samstag machten die Reise zu einem runden Erlebnis.


Rekord : 12 Herren trainieren 2015 auf Mallorca

Seit ein paar Jahren haben wir die für uns optimale Kombination gefunden.

Wir fliegen mit German Wings nach Mallorca, buchen unsere Mietwagen und fahren dann nach Cala Ratjada in das Hotel Lago Playa park, direkt an der Bucht Son Moll gelegen.

Man kennt uns mittlerweile und der Chefkellner David begrüßt uns sofort mit einem Glas Cava.

Die Tennisanlage mit 12 Plätzen ist nur 500 m entfernt, die Partymeile auch nur 400m.

Das Bergische Reisebüro in Berg. Neukirchen, geführt durch unser Mitglied Christian Koch - Schulte, sorgt bestens für uns.


Mallorca - immmer wieder schön!

Tenniscamp 2009,

in Cala Ratjada, Mallorca, 27.04.2009-01.05.2009

 

Reisebericht von Michel Coiffard

 

Im Herbst 2008 hatten wir uns nach einer Meinungsbefragung der Teilnehmer wieder für Cala Ratjada entschieden: das Alltours All Inklusive Hotel Na Forana.. (http://www.alltours.de/spanien/mallorca/hotel-na-forana-playa-ort-cala-ratjada.html ). Am Montag dem 27 April 2009 war es dann endlich so weit. Von Köln aus ging es um 11 Uhr nach Palma de Mallorca. Mit 2 Leihwagen (Citroen Berlingo) düsen wir weiter nach Cala Ratjada. Unser Hotel Na Forana liegt direkt an der kleine Bucht von San Moll. Einzelzimmer zu bekommen scheint ein Problem zu werden, mal sehen was die Schnarcher dann machen. Für 17 Uhr hatte Peter schon von zu Hause aus Tennisplätze vorgebucht und so bleibt uns keine Zeit, das Hotel groß zu inspizieren. Die Tennisplätze liegen etwas oberhalb des Hotels. Zu Fuß 10 Minuten, wir fahren mit den Autos. Es erwartet uns die sehr schöne Anlage ‚Son Besso’ (http://mallorcatours.net/tenis-son-besso/ ) mit einem einladenden Clubhaus (das auch ein sehr gutes Restaurant sein soll) und sehr guten Plätzen. Nach 2 Stunden intensiven Doppelspiels geht es zurück zum Hotel. Duschen und Umziehen ist angesagt. Im Restaurant weißt man uns 2 vierer Tische zu. Das Essen ist reichhaltig und gut, für den Preis ok. Nach Kaffee und Digestif auf der Terrasse beschließen wir noch eine runde auf der Strandpromenade zu machen. Dort kehren wir in einer Cocktailbar ein. Dieter schwärmt noch vom Mai Tai von vor zwei Jahren und Klaus lässt es sich dann nicht nehmen seinen Einstand mit 8 Mai Tais zu geben. Oh what a Alkohol! Die nächste Runde rückt an. Es gibt jetzt die ‚Verzischter’, die ‚Halbleertrinker’, die ‚Ganzleertrinker’ und die ‚Ichmachdenauchnochleertrinker’. Die Folgen werden wir am nächsten Morgen auf dem Tennisplatz spüren. In fröhlicher Laune ‚geht’ es Heimwärts. Am nächsten Morgen ist es ruhig am Frühstückstisch. Das hält uns aber nicht ab, pünktlich um 10 Uhr auf den Courts zu stehen. Die Laufwege sind teilweise etwas holprig, aber die frische Luft tut allen gut. Nach dem Essen ist Siesta angesagt, bevor es dann wieder zum Tennis geht.

 Am nächsten Morgen ist Sightseeing geplant. Über Can Picafort, Alcudia und Port de Pollenca geht es Richtung Cap Formentor, der nördlichsten Spitze Mallorcas. Viele Radfahrer quälen sich die Serpentinen hoch und wir schalten nur mal kurz in den zweiten Gang unseres Citroens runter. Na ja, wir haben es mehr mit der gelben Filzkugel. Am Mirador del Mal Pas machen wir halt. Menschen wie auf der Loreley. Viele Busse und Räder und ein tolles Rundumpanorama. Weiter geht es zur Platja de Formentor von wo aus man das 5 Sterne Hotel Formentor (http://www.hotel-formentor.de/ ) sehen kann. Auch hier viel Betrieb. Wir fahren noch einen Mirador an und sparen uns aber den Leuchtturm der am Ende der Halbinsel steht. Zurück geht es über Port de Pollenca nach Cala San Vincente wo wir auf der Terrasse eines Restaurants in der herrlichen warmen Sonne zu Mittagessen. Hier könnte man verweilen, aber die Pflicht ruft – 2 Stunden Tennis.

Am Abend des 30. Mai geht es nach dem Essen ins Städtchen. Mal sehen, ob der Mallorquiner den Tanz in den Mai kennt bzw. das Maibaumaufstellen. Die Kneipen sind voll aber kein Tanz und kein Baum. An Ende landen wir in der Bar Casa Nova (http://www.casanova-well.com/) wo wir den Abend  ausklingen lassen.

Am nächsten Morgen die Überraschung: 1. Mai und es regnet! Wir warten bis 10 Uhr aber es wird nicht besser. Heute kein Tennis. Wir packen und fahren Richtung Palma. Vorher sehen wir uns noch die Bausünden von Cala Milor an, kehren zum Essen am Yachthafen von Cala D´Or ein und besuchen noch den bekannten Strand von Es Trenc. Die Sonne ist mittlerweile auch wieder da und so machen wir es uns auf einigen Liegen dort  gemütlich. Am späten Nachmittag erreichen wir Palma. Wir parken unterhalb der Kathedrale von wo aus wir durch die Altstadt schlendern. Die Suchen nach einem Restaurant gestaltet sich etwas schwierig. Viele haben noch zu. Wir sind etwas zu früh dran. An der Plaza Reina Joan Carles nehmen wir noch ein Bier im Freien ein. Peter erkundet die Gegend nach Restaurants und wird fündig: El Pilon ist für uns reserviert. Ein kleines, enges, gemütliches Restaurant in einem Steingewölbe empfängt uns. Nach langem Hin und Her entscheiden wir uns für Tapas bis zum abwinken. Ein Teller nach dem Anderen rollt an, ein Töpfchen nach dem Anderen wird serviert: in Essig marinierte Sardellen, Pan con tomate (mit Tomatenfruchtfleisch, Knoblauch und Olivenöl bestrichenes getoastetes Weißbrot), Serrano-Schinken, kleine frittierte Tintenfische, Tortilla, Gambas al ajillo (Garnelen gebraten in Olivenöl mit Chili und viel Knoblauch), Ciruelas (mit Speck ummantelte und gebratene Pflaumen), Pimientos de Padrón (in Olivenöl zubereitete und mit grobkörnigem Salz gewürzte Paprikaschoten), ……… Der Wein läuft auch gut und nach der Runde des Hauses, Hierbas mal nicht von der Firma Tunel, ist die Stimmung sehr ausgelassen: eine Urlaubsverlängerung wird ins Auge gefasst. Noch ein Kaffee und dann die Rechnung. Mit 50 Euro pro Kopf sind wir dabei.

Rückflug -um 23 Uhr heben wir ab. Die Maschine ist nicht sehr voll. Der Anisato-Dulce macht bei einigen die Runde, aber auch dort wird es bald still. Es muss vorgeschlafen werden, morgen ist unser erstes Medenspiel. Um kurz nach eins laden wir in Köln.

Hasta la Vista, auf Wiedersehen Mallorca!  


Impressionen


Unser Mitglied Christian Koch-Schulte ist nicht nur Experte für Mallorca - fragen Sie ihn.

das Bergische Reisebüro

Burscheider Str. 106

Lev - Berg. Neukirchen


Lago Playa Park in Cala Ratjada

Hier sind wir immer "zu Hause" - direkt an der Bucht Son Mol und nicht weit von mehreren Tennisanlagen.